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Übersicht
Pressemitteilungen 2002
> Pressemitteilung 15/2002 Zuverlässig erfolgreich:
Monique Garbrecht-Enfeldt zum Saisonauftakt
> Pressemitteilung 14/2002 Weltcup-Auftakt
für Silbermedaillen-Gewinnerin
Monique Garbrecht
> Pressemitteilung 13/2002 Eisschnellläuferin
Garbrecht-Enfeldt hat Testwettkampf gut überstanden
> Pressemitteilung 12/2002 Eisschnellläuferin
Garbrecht-Enfeldt startet erstmals nach Verletzung
> Pressemitteilung 11/2002 Eisschnellläuferin
Monique Garbrecht-Enfeldt wieder auf dem Eis
> Pressemitteilung 09/2002 Eisschnellläuferin
Garbrecht-Enfeldt ist heiß auf die neue Saison
> Pressemitteilung 08/2002 Gelungener Saisonauftakt in Salt Lake City
> Pressemitteilung 07/2002 Saarländischer
Wirtschaftsminister Dr. Georgi zu Besuch
> Pressemitteilung 06/2002 Verzicht auf Spendengelder
zu Gunsten der Hochwasserhilfe
> Pressemitteilung 05/2002 "Es wird eine
spannende Saison..."
> Pressemitteilung 04/2002 Monique Garbrecht-Enfeldt
trainiert in Salt Lake City
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7.12.2002
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Pressemitteilung Eisschnelllauf,
Nr. 15/2002
Zuverlässig erfolgreich: Monique Garbrecht-Enfeldt zum Saisonauftakt
Nagano: Nach Olympia ist vor einer neuen großen Weltcup-Saison.
"Über meinen gelungenen Auftakt hier in Nagano bin ich wirklich glücklich",
meinte Silbermedaillen-Gewinnerin Monique Garbrecht-Enfeldt strahlend
nach ihrem Sieg über die 1000 Meter in 1:17,46 Minuten am Samstag beim
ersten Weltcup im japanischen Nagano. Die Berlinerin war bei ihrem Sieglauf
fast eine Sekunde schneller als die zweitplazierte Japanerin Aki Tonoike
(1:18.39)
Unten vielen neuen Vorzeichen hat die siebenfache Weltmeisterin im Eisschnelllauf
ihre neue Wettkampf-Saison begonnen: Monique wird nun betreut vom Holländer
Bart Schouten, der das US-Team um Olympiasieger Derek Parra coachte und
hat deshalb ihren Trainingsschwerpunkt von Berlin nach Salt Lake City
verlagert. Mit der DaimlerChrysler Bank hat sie zudem einen neuen Hauptsponsor
gefunden.
"Über die 500 Meter hat jetzt am ersten Tag nicht alles so geklappt wie
im Training. Daran wird gearbeitet. Mal sehen, was am zweiten Tag noch
drin steckt, " meint die Eis-Sprinterin zuversichtlich nach ihrem vierten
Platz über die Kurzdistanz.
Honorarfreie Fotos erhältlich per Nachfrage.
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5.12.2002
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Pressemitteilung Eisschnelllauf,
Nr. 14/2002
Weltcup-Auftakt für Silbermedaillen-Gewinnerin Monique Garbrecht-Enfeldt
Nagano, 05.12.02 - „Endlich geht es los! Ich weiß, was ich drauf habe.
Mal sehen, was die Konkurrenz so zu bieten hat", erklärt Eisschnelllauf-Sprint-Star
Monique Garbrecht-Enfeldt vor dem Weltcup-Auftakt an diesem Wochenende
im japanischen Nagano. Die schnellste Frau der Welt auf den langen Kufen
hat sich für diesen Winter viel vorgenommen und ist zuversichtlich, „schließlich
gibt es für mich jede Menge neue Motivation. Ich bin zu Bart Schouten
gewechselt, der das US-Nationalteam um Olympiasieger Derek Parra coacht,
habe mit der Trainingsverlagerung nach Salt Lake City viele Ideen und
Inspiration und durch meinen neuen Hauptsponsor DaimlerChrysler Bank eine
neue Sicherheit."
Dann steht für die siebenfache Weltmeisterin Japan auch noch privat unter
einem besonders guten Stern. Denn bei diesem Wettkampf lernte sie vor
sechs Jahren ihren Mann Magnus Enfeldt kennen. Der Ex-Eissprinter ist
heute Moniques Manager.
Paar-Fotos zu der Meldung gibt es u.a.:
Monique und Magnus - sportlich an der Olympiabande von Salt Lake City.
Abdruck honorarfrei. (Copyright Unique Marketing)
Monique und Magnus - privat in Berlin. (Fotoagentur Bernd Wende)
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23.11.2002
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Pressemitteilung Eisschnelllauf,
Nr. 13/2002
Eisschnellläuferin Garbrecht-Enfeldt hat Testwettkampf gut überstanden
Erleichterung nach der Neueinstieg – Weltcups in Asien rücken näher
Berlin, 23.11.02 – Die Olympiazweite von Salt Lake City, die Eisschnelllaufsprinterin
Monique Garbrecht-Enfeldt ist heute in Berlin zum ersten Mal nach ihrer
Verletzungspause wieder bei einem Wettkampf gestartet. Mit einer Zielzeit
von 39.01 über 500 Meter und 1:18.95 über 1000m liegt die Berlinerin zwar
über ihren normalen Zeiten, ist damit aber angesichts des gerade erst
auskurierten Muskelfaserrisses zufrieden. „Ich wollte nach meiner Verletzung
noch kein unnötiges Risiko eingehen und bin deshalb am Start und die ersten
Schritte etwas ruhiger angegangen. Erst nach 10 Metern ging es dann richtig
los. Ich bin sehr erleichtert darüber, dass meine Wade diesen Wettkampf
so gut überstanden hat."
In einer Woche fliegt die Eisschnellläuferin nach Japan zum ersten Sprintweltcup
der Saison. In der Olympiahalle von Nagano trifft Monique am 7./8. Dezember
dann auf die internationale Eisschnelllaufelite. Für die Ausnahmeathletin
werden die Rennen eine Messlatte dafür sein, wo sie sich nach dem Trainingsrückstand
befindet.
Nach dem Auftakt in Nagano steht für die Eissprinterin erstmals ein Weltcup
in China auf dem Programm. Die 33-jährige ist gespannt auf diese Veranstaltung:
„In dem Land war ich bis jetzt noch nie und das macht natürlich neugierig.
Eine andere Kultur, andere Menschen und eine für mich neue Eisbahn." Besonders
freut sie sich darüber, dass sie dieses Ereignis zusammen mit ihrem Mann,
dem ehemaligen schwedischen Eisschnellläufer Magnus Enfeldt, erleben darf.
Ergebnisse - Berlin, 23.11.02:
500 m
1. Monique Garbrecht-Enfeldt 39.01
2. Jenny Wolf 39.36
1000 m
1. Monique Garbrecht-Enfeldt 1:18.95
2. Pamela Zöllner 1:20.29.
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22.11.2002
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Pressemitteilung Eisschnelllauf,
Nr. 12/2002
Eisschnellläuferin Garbrecht-Enfeldt startet erstmals nach Verletzung
Gemischte Gefühle vor Testwettkampf – Neue Trainingsmethode soll Fortschritte
bringen
Berlin, 22.11.02 – Die Olympiazweite von Salt Lake City, Monique Garbrecht-Enfeldt
geht morgen zum ersten Mal nach ihrer fünfwöchigen Verletzungspause wieder
an den Start. Ein Testwettkampf in Hohenschönhausen soll Aufschluss darüber
bringen, ob die Wade wieder den hohen Belastungen Stand hält. Sollte der
Testwettkampf erfolgreich verlaufen, will die „schnellste Frau der Welt"
nächste Woche wieder voll trainieren, um mit guten Chancen zum Weltcupbeginn
am 7./8. Dezember nach Nagano/Japan reisen zu können.
Die Berlinerin geht sehr optimistisch in diesen für sie wichtigen Leistungstest:
„Die Rehabilitation ist gut verlaufen und im Training habe ich mich immer
näher an die Belastungsgrenzen herangetastet. Bisher lief alles gut.„
Trotzdem schwingt in ihren Worten etwas Unsicherheit mit: „Fünf Wochen
ohne Wettkampf machen sich bemerkbar. Das schlimmste ist die Angst, dass
die Wade nicht so gut funktioniert wie ich es mir vorstelle." Deshalb
will die Eis-Sprinterin in dem Wettkampf kein übertriebenes Risiko eingehen
und vor allem wieder Vertrauen in ihre Wade gewinnen.
Mit einer neuen Trainingsmethode konnte die 33-jährige in der vergangenen
Woche in Erfurt ihre Vorbereitung fortsetzen. Zusammen mit ihrem neuen
Trainer Bart Schoutens hat sie mentale Starts auf dem Eis geübt. „Obwohl
ich bei diesen mentalen Starts nicht voll loslaufe, bin ich mit dem Startkommando
und dem Startschuss deutlich konzentrierter und kann dadurch den Startvorgang
gut einüben."
Nach einem zweimonatigen Trainingsaufenthalt in den USA hatten Ärzte Ende
Oktober einen Muskelfaserriss an der linken Wade von Monique Garbrecht-Enfeldt
diagnostiziert. Die Eisschnellläuferin hatte daraufhin ihre Saisonvorbereitung
unterbrochen und auch die Deutschen Meisterschaften Anfang November in
Erfurt abgesagt.
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14.11.2002
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Pressemitteilung Eisschnelllauf,
Nr. 11/2002
Eisschnellläuferin Monique Garbrecht-Enfeldt wieder auf dem Eis
Olympiazweite ist nach einem Muskelfaserriss auf dem Weg der Besserung
Erfurt, 14.11.02 – Nach ihrem Muskelfaserriss steht Monique Garbrecht-Enfeldt
wieder auf dem Eis und setzt ihre Saisonvorbereitung fort. Zusammen mit
ihrem neuen Trainer, dem Holländer Bart Schouten, stehen zunächst intensive
Einheiten auf dem Programm, bevor sie wieder mit dem für die Sprinter
wichtigen Starttraining beginnen kann. Nachdem die Verletzung in der linken
Wade in den letzten Wochen täglich behandelt worden ist, zeigt sich die
Berlinerin zuversichtlich: „Zum Glück habe ich noch etwas Zeit bis zum
ersten Wettkampf und möchte meine Wade richtig auskurieren lassen. Deswegen
warte ich mit den maximalen Start-Belastungen noch etwas ab." Wie schon
bei ihrem zweimonatigen Trainingsaufenthalt in Salt Lake City im Spätsommer
diesen Jahres trainiert die vierfache Sprintweltmeisterin auch in Erfurt
zusammen mit dem amerikanischen Olympiasieger Derek Parra und dem Niederländer
Brigt Rykkje, die ebenfalls zur Trainingsgruppe des Erfolgscoach Bart
Schouten gehören. Im Mittelpunkt der kommenden Saison stehen für die Ausnahmeathletin
die Sprint-Weltmeisterschaften am 18. und 19. Januar 2003 in Calgary und
die Einzelstrecken-WM vom 14. bis 16. März 2003 in Berlin, wo die 33-Jährige
es noch einmal wissen will. Im Sommer diesen Jahres ist die Silbermedaillengewinnerin
von Salt Lake City nach sechs Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit
Trainer Joachim Franke einen neuen Weg gegangen. In dieser Saison arbeitet
Sie nun mit Bart Schouten zusammen, der im letzten Jahr das erfolgreiche
US-Olympiateam trainiert hat. „Ich brauchte eine neue sportliche Herausforderung",
begründet sie ihren Trainerwechsel. In den beiden Monaten in den USA habe
sie sehr viel gelernt. „Die Impulse von einem anderen Trainer und das
Training in einem neuen Umfeld haben mir gut getan und mich weitergebracht."
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23.10.2002
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Pressemitteilung Eisschnelllauf,
Nr. 09/2002
Eisschnellläuferin
Garbrecht-Enfeldt ist heiß auf die neue Saison
Die Olympiazweite bereitet sich in Berlin vor
Berlin, 23.10.02 - Nach einem zweimonatigen Trainingslager in den USA
ist die Olympiazweite Monique Garbrecht-Enfeldt wieder in ihre Heimatstadt
Berlin zurückgekehrt. Seit August hat sie mit ihrem neuen Trainer, dem
Holländer Bart Schouten, in Salt Lake City die Grundlagen für die kommende
Saison gelegt. "Es war eine tolle und sehr lehrreiche Zeit, aber jetzt
bin ich richtig froh wieder in Berlin zu sein." Auf ihrer Hausbahn in
Hohenschönhausen wollte sich die 33-jährige nun den letzten Schliff für
die Anfang November in Erfurt stattfindenden Deutschen Meisterschaften
holen.
Doch ein jetzt diagnostizierter Muskelfaserriss bedeuten für die Berlinerin
einen kleinen Rückschlag in der bis jetzt sehr gut gelaufenen Vorbereitung.
Bereits in der letzten Woche ihres USA-Aufenthalts waren bei der Sprintspezialistin
Schmerzen in der linken Wade aufgetreten. Nach Behandlungen und Massage
vor Ort glaubte Monique Garbrecht-Enfeldt die Verletzung überwunden zu
haben, aber beim Training in Berlin tauchte das Problem wieder auf. Ihr
schwedischer Ehemann und Betreuer Magnus Enfeldt, ehemals selbst Eisschnellläufer,
schätzt die Situation weniger dramatisch ein: "Der Testwettkampf am Wochenende
in Berlin ist zwar in Gefahr, aber Monique wird medizinisch gut behandelt
und bis zu den Deutschen Meisterschaften in Erfurt sollen die Beschwerden
auskuriert sein."
Im Frühjahr diesen Jahres hatte sich die Silbermedaillengewinnerin von
Salt Lake City nach sechs Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit von ihrem
Trainer Joachim Franke getrennt. Unter der Obhut des Eisschnelllauf-Bundestrainers
war Monique Garbrecht-Enfeldt ein einmaliges Comeback nach ihrem Rücktritt
1995 gelungen. Unter anderem holte sie in den Jahren 1999 bis 2001 dreimal
in Folge den Weltmeistertitel im Sprintvierkampf.
Für die Saison 2002/2003 arbeitet die 33-jährige nun mit Bart Schouten
zusammen, der im letzten Jahr das erfolgreiche US-Olympiateam trainiert
hat. "Ich brauchte eine neue sportliche Herausforderung", begründet sie
ihren Trainerwechsel. In den beiden Monaten in den USA habe sie sehr viel
gelernt. "Die Impulse von einem anderen Trainer und das Training in einem
neuen Umfeld haben mir gut getan und mich weitergebracht." Jetzt ist sie
ganz heiß auf die neue Saison und froh darüber, "dass es wieder losgeht."
Auch wenn sie zunächst erst wieder richtig fit werden muss, will die Berlinerin
es in dieser Saison noch einmal wissen.
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13.10.2002
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Pressemitteilung Eisschnelllauf,
Nr. 08/2002
Gelungener Saisonauftakt in Salt Lake City für Monique
Garbrecht-Enfeldt!
Monique: "Im Training kann man alles machen, aber Wettkampf ist Wettkampf."
In ihrem ersten Wettkampf der Saison in Salt Lake City hat sich die Olympiazweite
Monique Garbrecht-Enfeldt mit zwei soliden Leistungen in der neue Saison
präsentiert. Mit 38.36 über 500 m und 1:16.85 über 1000 m, schob sie sich
an die Spitze der Jahresweltbestenliste. "Der erste Wettkampf der Saison
ist etwas Besonderes, da bin ich immer nervös", sagte die siebenfache
Weltmeisterin.
Die Berlinerin, die sich seit August in Utah auf die neue Saison vorbereitet,
war erleichtert nach den zwei Läufen. "Im Training kann man alles machen,
aber Wettkampf ist Wettkampf." Sie erklärt, dass ein anderer Fokus, ein
anderer Mindset im Vergleich zum Training gefragt ist. "Nach dem Schuss
hat man nur eine Chance und jeder Schritt muss passen."
Monique fand die Saisoneröffnung in Ordnung. Für sie war es eine Bestätigung,
dass sie auf dem richtigen Weg ist. Die Saison hat für die 33-Jährige
viele neue Vorzeichen - neuer Trainer, neue Trainingsgruppe, neues Umfeld.
"Klar war es ein Risiko, diesen Weg zu gehen. Aber wer seine Grenzen nicht
austestet, weiß nicht, wo sie liegen", meint Monique.
In drei Wochen (01.-03.11.02) finden in Erfurt die Deutsche Meisterschaften
der Einzelstrecke statt. Dort möchte Monique außer 500 m und 1000 m, auch
über 1500 m ihre Stärke beweisen.
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09.10.2002
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Pressemitteilung Eisschnelllauf,
Nr. 07/2002
Monique Garbrecht-Enfeldt wird in Salt Lake City vom
saarländischen Wirtschaftsminister Dr. Hanspeter Georgi besucht.
Gemeinsam mit der Wirtschaftsdelegation aus dem Saarland ist Dr. Hanspeter
Georgi vergangenes Wochenende zum Utah Olympic Oval gefahren, um die Olympiazweite
Monique Garbrecht-Enfeldt beim Training zu besuchen. "Es ist immer interessant,
erfolgreiche Athleten zu treffen", sagte der Wirtschaftsminister. "Von
den Spitzensportlern können wir alle, egal im welchem Bereich, viel lernen,
besonders beeindruckend finde ich ihre Motivation und Selbstveranwortung."
Monique hat der Besuch weiter inspiriert. "Es ist doch toll, wenn ich
- in der andere Ecke der Welt - so einer Delegation aus Deutschland meine
neue Trainingsstätte zeigen darf", sagte die Berlinerin. Sie befindet
sich seit Ende August in Salt Lake City, wo sie sich mit ihrem neuen Trainer,
Bart Schouten, auf die neue Saison vorbereitet. Die siebenfache Weltmeisterin
hat im kommenden Winter zwei große Ziele - die Sprint-WM in Calgary im
Januar und die Einzelstrecken-WM auf der Heimatbahn in Berlin im März.
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19.09.2002
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Pressemitteilung Eisschnelllauf,
Nr. 06/2002
Die Olympiazweite von Salt Lake City, die Eisschnellläuferin
Monique Garbrecht-Enfeldt verzichtet auf Sponsorgelder und leistet Direkthilfe
an Hochwasserbetroffene in Dresden.
Seit längerer Zeit wird Monique von dem Transportunternehmen Sanara aus
Ludwigshafen unterstützt, welches unter anderem eine Niederlassung in
Dresden hat. Nach der Hochwasserkatastrophe erfuhr sie, dass Angestellte
alles verloren haben. "In schwierigen Zeiten wurde ich unterstützt, wurde
an mich geglaubt. Jetzt bin ich an der Reihe," sagt die Berlinerin. Ihrer
Meinung nach hat Partnerschaft etwas mit Geben und Nehmen zu tun und deshalb
verzichtet sie jetzt auf ihre Gelder und lässt eine vierstellige Summe
direkt zu den Betroffenen zurückfließen.
Monique befindet sich zu der Zeit in Salt Lake City wo sie sich mit ihrem
neuen Trainer, Bart Schouten, auf die neue Saison vorbereitet. "Ich fühle
mich jetzt großartig", sagt Monique. "Es ist eine riesen Change, eine
Herausforderung, welche ich angenommen habe. Durch das neue Umfeld, das
schnelle Eis und die neuen Impulse von einem anderen erfolgreichen Trainer
habe ich, neue Motivation bekommen."
Die siebenfache Weltmeisterin hat im kommenden Winter zwei große Ziele
- die Sprint-WM in Calgary im Januar und die Einzelstrecken-WM auf der
Heimatbahn in Berlin im März.
Für Fragen an Sanara:
Martin Lohmeier, Telefon: 0621- 598360
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17.09.2002
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Pressemitteilung Eisschnelllauf,
Nr. 05/2002
Monique Garbrecht-Enfeldt:
"Es wird eine spannende Saison..."
Die Eisschnellläuferin Monique Garbrecht-Enfeldt, die Olympiazweite von
Salt Lake City, zieht nach vier Wochen USA-Aufenthalt Zwischenbilanz.
Monique Garbrecht hat sich in ihrer neuen Trainingsumgebung in Salt Lake
City sehr gut eingelebt. Sie ist die erste deutsche Eisschnellläuferin,
die mit dem Training im Ausland eigene Wege gegangen ist. Gemeinsam mit
ihrem neuen Trainer Bart Schouten, der noch großes Potential in ihr sieht,
hat sie sich technisch verbessert und physisch gestärkt.
Die eingetretenen Umstellungsschwierigkeiten hat die Olympiazweite hervorragend
gemeistert. "Ich fühle mich jetzt großartig", sagt Monique. "Es ist eine
riesen Change, eine Herausforderung, welche ich angenommen habe. Durch
das neue Umfeld, das schnelle Eis und die neuen Impulse von einem anderen
erfolgreichen Trainer habe ich neue Motivation bekommen."
Monique wird in dieser Saison noch einmal richtig angreifen. "Ich fühle,
dass ich den Titel im Sprint zurückerobern kann", sagt die siebenfache
Weltmeisterin. In Berlin zu den Einzelstrecken Weltmeistreschaften, Anfang
März, wird sie sich ihrem Heimatpublikum über 500 m und 1000 m im Höchstform
präsentieren. "Es wird eine spannende Saison - ich freue mich darauf."
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15.08.2002
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Pressemitteilung Eisschnelllauf,
Nr. 04/2002
Monique Garbrecht-Enfeldt trainiert in Salt Lake City.
Die Eisschnellläuferin Monique Garbrecht-Enfeldt, die Olympiazweite von
Salt Lake City zieht es erneut an die Stätte eines ihrer größten Erfolge.
Mit dem Holländer Bart Schouten, der in der letzten Saison die erfolgreiche
US Nationalmannschaft trainiert hat (unter anderem Goldmedaillengewinner
Derrek Parra), wird sie in Utah zusammenarbeiten. "Ich freue mich!" sagt
Monique. "Das ist eine große Herausforderung."
Vorerst handelt es sich um einen Zeitraum von August bis Oktober, in dem
Monique in Salt Lake City trainieren wird, in der Stadt in der sie sich
wohl fühlt. Doch die deutschen Fans können beruhigt sein: Monique
wird weiterhin für Deutschland an den Start gehen, dem Verein EHC Eisbären
und vor allem dem OSP Berlin treu bleiben.
Monique hat im kommenden Winter zwei große Ziele - die Sprint-WM in Calgary
im Januar und die Einzelstrecken-WM auf der Heimatbahn in Berlin im März.
Am 23.08. fliegt sie nach Salt Lake City, um dort die Vorbereitungen auf
den Winter 2002/2003 weiterzuführen.
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