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Übersicht
Pressemitteilungen 2003 |
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| 19.11.2003 | Pressemitteilung
der Unique Marketing 11/2003 |
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| 23.10.2003 | Pressemitteilung
der Unique Marketing 10/2003 Berlin, 23. Oktober 2003: Die Eisschnelllauf-Weltmeisterin Monique Garbrecht-Enfeldt wird bei den Deutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende in Erfurt nicht an den Start gehen. Die Entscheidung fiel in einem gemeinsamen Gespräch mit ihrem behandelnden Arzt und dem Verbandsarzt Dr. Smasal. "Moniques rechtes Kniegelenk ist überbelastet", erklärte der Mediziner. "Es ist eine schmerzhafte Reaktion des Knorpels, die im Abklingen ist. Um die Probleme zu beheben, muss sie ein Aufbautraining absolvieren." Für die neunfache
Weltmeisterin ist dies ein Rückschlag in den Vorbereitungen. "Ich
wollte die Deutschen Meisterschaften laufen, aber in diesem Zustand
ist es nicht möglich", sagte die Eissprinterin traurig. "Jetzt
ist es entscheidend, dass ich mich auf das Wesentliche konzentriere
und wieder gesund werde." In der nächsten Zeit wird Monique
Garbrecht-Enfeldt viel Zeit für Rehabilitationstraining und
den Wiederaufbau der Muskeln investieren müssen, um schnell
wieder in das Renngeschehen eingreifen zu können. Für diese
Saison hat die Eisschnellläuferin zwei große Ziele: die
Sprint-Weltmeisterschaften im japanischen Nagano im Januar 2004 und
die Einzelstrecken-WM in Seoul, Korea, im März. |
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| 21.10.2003 | Pressemitteilung
der Unique Marketing 09/2003 |
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| 15.10.2003 | Pressemitteilung
der Unique Marketing 08/2003 Salt Lake City, 15.10.03 – Eine ruhige Phase zwischen zwei intensiven Trainingsblöcke nutzte Eissprintweltmeisterin Monique Garbrecht-Enfeldt, um Mitarbeitern bei DaimlerChrysler Services in Dallas, Texas, ihre Erfahrungen aus dem Sport weiterzugeben. Gemeinsam mit Joey Scott, einem talentierten US-amerikanischen Hürden-Sprinter, trat sie vor insgesamt 400 begeisterten Mitarbeitern auf und diskutierte mit ihnen über Motivation und Ziele im Sport. Nach der Veranstaltung erklärte die Berlinerin, die derzeit ihr Training in der Olympiahalle von Salt Lake City absolviert: „Das Interesse und die Begeisterung, der ich hier begegnet bin, ist einmalig. Veranstaltungen wie diese sind für mich nicht nur eine willkommene Abwechslung zur Trainingsroutine, sondern zugleich eine aufregende Herausforderung.“ Auch Janet Marzett, Center Managerin von DaimlerChrysler Services in Dallas, zeigte sich von dem Treffen begeistert: „Für uns war Moniques Besuch eine wunderbare Möglichkeit, ganz persönlich und direkt etwas über ihre Motivation, ihre phantastischen Leistungen und das, was dahinter steckt, zu erfahren. Ich bin mir sicher, dass jeder unserer Mitarbeiter etwas von dem, was Monique vermittelt hat, in seinen Arbeitsalltag überträgt. Sie verkörpert als Persönlichkeit ganz hervorragend unser Unternehmen“. Bis Ende Oktober
bleibt die schnellste Frau der Welt in Utah. Anschließend
bereitet sich die Eisschnellläuferin in ihrer Heimat Berlin unmittelbar
auf die kommende Saison vor, für die sie zwei große Ziele
hat: die Sprint-Weltmeisterschaften im japanischen Nagano im Januar
2004 und die Einzelstrecken-WM in Seoul, Korea, im März. Dort
will sie alles daran setzen, ihren zehnten WM-Titel zu gewinnen. |
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| 10.09.2003 | Pressemitteilung
der Unique Marketing 07/2003 Sie ist die schnellste Frau der Welt: Monique Garbrecht-Enfeldt. In der letzten Saison hat die Eissprinterin nahezu alles gewonnen, was es auf den kurzen Eisschnelllaufdistanzen zu gewinnen gab. Und dass, obwohl – oder besser: gerade weil sie ihr Training vollkommen umgekrempelt hat. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ könnte als Motto für diesen Wandel gelten. Und die Berlinerin wagte den Sprung in eine neue Trainingsumgebung mit einem neuen Trainer und in einem anderen Land. Ihre Entscheidung wurde zunächst nicht überall angenommen, doch spätestens nach dem Titel bei der Sprint-WM in Calgary stand es fest – der Mut zu Veränderung wurde belohnt. Der Wechsel war ein wichtiger Schritt, der die 34-jährige nicht nur als Sportlerin, sondern auch als Mensch persönlich weitergebracht hat. Veränderungen sowohl im sportlichen als auch im privaten Umfeld prägen die Eisschnelllauf-Karriere von Monique Garbrecht-Enfeldt. Ihre ersten großen sportlichen Erfolge fallen zeitlich zusammen mit einer für die Berlinerin sehr schwierigen Lebensphase. Familiäre Probleme und ein neues (sport-)politisches System stellen die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche sportliche Karriere auf den Kopf. Trotzdem wird sie 1991 Sprintweltmeisterin und gewinnt ein Jahr später bei den olympischen Spielen in Albertville Bronzemedaille. Doch nach dieser sportlichen Hochphase folgt ein Tief. Erfolge bleiben aus. Nach drei erfolglosen Jahren kehrt die damals 26-jährige dem Spitzensport 1995 den Rücken zu. ”Es war keine Freude, kein innerlicher Antrieb mehr da, und die Entwicklungsperspektiven fehlten mir. Ich wollte meine Ausbildung abschließen und mich auf das normale Leben vorbereiten”, erklärt die zielstrebige Athletin heute ihren damaligen Entschluss. Ein Jahr später verfolgt sie als Zuschauerin die Sprint-WM im holländischen Heerenveen, trifft ehemalige Konkurrentinnen wieder und spürt: ”Monique, das war noch nicht alles was du gezeigt hast, du kannst mehr!” Nochmals schnürt sie die Schlittschuhe um einen zweiten Anlauf zu wagen. Nach einem harten Jahr hat sie ihre alte Form fast wieder erreicht. Dennoch kommt Monique Garbrecht-Enfeldt nicht so recht in Fahrt. Der neu eingeführte Klappschlittschuh macht ihr zu schaffen. Ihr Comebackversuch in der Saison 1997 und die Olympischen Spiele in Nagano 1998 werden eine große Enttäuschung. Stattdessen stellt sich das Glück im Privaten ein. Bei einem Sprintweltcup in Japan 1996 lernt sie den schwedischen Eisschnellläufer Magnus Enfeldt kennen, den sie im Juli 2000 heiratet. Die internationale Beziehung bringt die Athletin persönlich weiter. Eine andere Denkweise von einem anderen Land hat ihr die Augen geöffnet und ihren Horizont erweitert. Sie hat den Mut bekommen, anders zu sein und das zu machen, was sie für richtig hält. 1999 das Comeback. Bei den Sprint-Weltmeisterschaften in Calgary steht sie, nach einem Weltrekord im letzten Lauf, wieder ganz oben. Danach läuft alles wie im Traum. In den Jahren 1999 bis 2001 wird sie sechsmal Weltmeisterin, läuft Weltrekorde über 1.000 Meter und dominiert die Sprintszene des Eisschnelllaufens. Bei den Olympischen Spiele 2002 holt sie trotz eines Pfeifferschen Drüsenfiebers, das erst nach der Saison diagnostiziert wurde, in einem packenden Rennen die Silbermedaille. Mit ihrer inzwischen über zehnjährigen Erfahrung im Spitzensport sieht Monique Garbrecht-Enfeldt vieles mit anderen Augen als zu Beginn ihrer Karriere und hat ihren Sport und ihre Leistung in Einklang gebracht: ”Ich glaube, das Entscheidende ist, wie ich mit den Veränderungen umgegangen bin. Manchmal passieren Dinge womit man nicht rechnen kann und hier ist die Einstellung dazu das Entscheidende.“ Mit der richtigen Einstellung hat sie auch das Training bei ihrem neuen Trainer Bart Schouten in Salt Lake City aufgenommen. Zwar hatte sie anfangs Probleme, sich in den neuen und anderen Trainingsalltag einzufinden und zweifelte vielleicht sogar an dem eingeschlagenen Weg, aber aufgeben kam für die Berlinerin nie in Frage. Dafür war ihr Wille, etwas Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln einfach zu groß. Ein Jahr nach dem Wechsel ist sie mehr denn je davon überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben: „Das ich jetzt so frei bin hat damit zu tun, dass ich diesmal selbst entschieden habe. Ich habe mein Leben in meinen Händen und es funktioniert. Darauf bin ich mächtig stolz.“ Zudem gibt der Erfolg ihr Recht: In der vergangenen Saison gewann sie bei 25 internationalen Starts 19 Rennen, eine unglaubliche Bilanz. In dieser Saison
wird sie wieder die Gejagte sein. „Natürlich
möchte ich meine Position als weltbeste Eisschnelllauf-Sprinterin
verteidigen. Garantien dafür gibt es aber nicht. Ich habe zwei
große Ziele – die Sprint-Weltmeisterschaften im japanischen
Nagano im Januar 2004 und die Einzelstrecken-WM im März in Seoul,
Süd-Korea,” kündigt die Berlinerin selbstbewusst an. |
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| 10.09.2003 | Pressemitteilung
der Unique Marketing 06/2003 Die vergangene Saison war die erfolgreichste in ihre Karriere. Was
haben Sie danach gemacht? Was heißt
das genau? Im September vergangenen Jahres hat man Sie zweifelnd in Salt Lake
City sitzen sehen. Was war da los? Sie sind jetzt 34 Jahre alt und bis den Spielen in Turin ist es zweieinhalb
Jahre. Werden Sie die mitmachen? Was wollen Sie nach Ihrer Karriere machen? In einer Ausschreibung
des Fachmagazins „Horizont Sport Business“ haben
Sie mit der kreativsten Begründung eine Interviewtraining gewonnen.
Warum haben Sie dies mitgemacht? Wie sah die
Begründung
aus? Was haben Sie gelernt? Sie arbeiten
auch mit einem Sportpsychologen. Was üben
Sie dort? Haben Sie Beispiele? Als Sie 13
Jahre alt waren, haben Sie im Sommer Ihre Schlittschuhe abgegeben
und sich
vom Eisschnelllaufen kurz verabschiedet.
Was war
damals der Auslöser? Thema Familie:
Sie sind seit 3 Jahren verheiratet. Was ist das Geheimnis einer glücklichen
Ehe? Abschließende
Frage: Was erwarten Sie sich von der kommenden Saison? |
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| 30.07.2003 | Pressemitteilung
der Unique Marketing 05/2003 Berlin 30.07.03 – Nach einem dreiwöchigen Trainingsaufenthalt
in Salt Lake City trainiert Monique Garbrecht-Enfeldt seit 28.07.03 wieder
in Berlin. In der Höhe von Utah hatte die neunfache Weltmeisterin
ihren Sommer-Eislehrgang erfolgreich absolviert. Neben ihrer Form
testete die Sprintweltmeisterin sehr erfolgreich neues Material. Ein
stabileres
Klappsystem des Instituts FES soll ihre Kraft
in Zukunft noch besser vom Schuh auf die Schiene und von dort auf das
Eis übertragen. Gerade bei den Spitzenbelastungen im Eisschnelllauf-Sprint
kann dies wichtige Vorteile bringen. |
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| 03.07.2003 | Pressemitteilung
der Unique Marketing Eisschnellläuferin
Garbrecht-Enfeldt 04/2003 |
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26.02.2003
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Pressemitteilung
Eisschnelllauf, Nr. 03/2003 Monique Garbrecht-Enfeldt: "Konkurrenz belebt das Geschäft" Beim Sprint-Weltcup der Eisschnellläufer am kommenden Wochenende in Inzell treffen die frisch gebackene Sprint-Weltmeisterin Monique Garbrecht-Enfeldt und Mehrkampf-Europameisterin 2003 Anni Friesinger auf der 1000-Meter Strecke aufeinander. "Anni ist eine sehr gute Läuferin und Konkurrenz belebt das Geschäft," meint die schnellste Frau der Welt zum Start der Inzellerin. "Eine 1500-Meter-Spezialistin gegen eine Sprinterin - ich werde alles geben, um die Sprintszene zu verteidigen!" Angst vor der nationalen und internationalen Konkurrenz hat Monique Garbrecht-Enfeldt nicht, schließlich schaffte die Berlinerin in dieser Saison eine Sensations-Serie: Von 16 internationalen Rennen gewann sie 13 und war nur einmal nicht auf dem Siegertreppchen. Gestärkt durch viel Erfolg und Erfahrung, sagt die 34jährige Topathletin: „Ist doch klar, dass ich jetzt wegen meiner Siegserie gejagt werde. Aber ich fühle mich gut und lasse mich nicht so leicht aus dem Tritt bringen. Außerdem bringt es ziemlich viel Spaß, zu gewinnen." Monique Garbrecht-Enfeldt hatte selbst schon zu Saisonbeginn im November ihren Einstieg über die Mittelstrecke 1500 Meter angekündigt. Wegen einer Wadenverletzung musste sie dann jedoch darauf verzichten. „Nur aufgeschoben, nicht aufgehoben", kündigt die Weltcup-Führende an, will sich vorerst aber auf die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften Mitte März in Berlin konzentrieren. Honorarfreie Fotos erhältlich per Nachfrage. |
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06.02.2003
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Pressemitteilung
Eisschnelllauf, Nr. 02/2003 Garbrecht: „Ich kann es selbst kaum glauben..." Die Eisschnelllauf-Sprintweltmeisterin zieht nach der Hälfte der Saison Zwischenbilanz Salt Lake City - Zwei Wochen nach ihrem achten WM-Titel und dem Gratulations-Trubel beim Empfang in Berlin, ist Monique Garbrecht-Enfeldt wieder zurück zum Training in Salt Lake City. „Jetzt kann ich erst richtig verstehen, was in dieser Saison schon alles passiert ist", sagt die erfolgreichste deutsche Eis-Sprinterin überglücklich. Von 16 internationalen Starts hat Monique nicht weniger als 13 gewonnen – eine Sensations-Serie. „Wenn ich an den August zurückdenke, wo ich zum Auftakt des Trainings in Salt Lake City wegen der vielen Neuerungen total verunsichert war, dann kann ich kaum glauben, wie toll es gelaufen ist!" meint die 34jährige Berlinerin. „Leistungssport ist mehr als nur Training und Wettkampf. Wenn es um Hochleistung geht, die genau auf den Punkt gebracht werden muss, dann spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Für mich haben sich in dieser Saison eine ganze Reihe von Entschlüssen ausgezahlt", so Monique Garbrecht-Enfeldt. Dazu gehört die Entscheidung, mit Bart Schouten einen neuen Trainer zu engagieren, das Training zeitweise nach Salt Lake City zu verlegen und nicht zuletzt der neue Sponsor-Partner mit der DaimlerChrysler Bank. „Etwas Neues zu tun, kostet viel Kraft und ist ein Risiko. Aber es war auch eine tolle Herausforderung, das hat mich enorm stimuliert und motiviert. Die Spitzensportlerin gibt heute ihre Erfahrungen aus dem Hochleistungssport an die Kollegen und Partner der DaimlerChrysler Bank weiter. Wie zum Beispiel nächste Woche bei einer Veranstalltung in Detroit. Monique Garbrecht-Enfeldt genießt es, dass im Februar keine internationalen Sprint-Wettkämpfe auf dem Programm stehen. „Die erste Hälfte der Saison hat viel Kraft gekostet. Im Nachhinein ist man immer klüger, aber ich habe einfach zu viele Wettkämpfe bestritten. Deswegen werde ich im Hinblick auf die WM in Berlin nun sehr bewusst eine Trainingsphase einlegen." Bis Mitte Februar wird der Sprint-Star in Utah bleiben und dann für eine Woche nach Berlin kommen. „Die Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Berlin sind mein nächstes großes Ziel. Dort wird man mit mir rechnen müssen!" sagt die schnellste Frau der Welt selbstbewusst. Wettkampftermine: 01./02.03.03 Sprint-Weltcup in Inzell 07./09.03.03 Weltcupfinale in Heerenveen, Holland 14./16.03.03 Einzelstrecken-WM in Berlin |
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02.01.2003
![]() Stark und relaxed: Mit dieser Einstellung fährt Supersprinterin Monique Garbrecht-Enfeldt zum Saisonauftakt im Eisschnelllauf Sieg für Sieg nach Hause |
Pressemitteilung
Eisschnelllauf, Nr. 01/2003 Monique in Silver-Town Salt Lake City: Früher als geplant zog es Sprint-Weltmeisterin Monique Garbrecht Enfeldt wieder in die Olympia-Stadt. "Ich habe hier in den letzten Tagen eine neue Wohnung bezogen, schaue vom Balkon aus direkt in Sonne, Schnee und die Berge. Außerdem trainiere ich noch exzellent", erklärt die Berlinerin lachend. Seit ihrem Wechsel zu Bart Schouten, der auch Eisschnelllauf-Olympiasieger Derek Parra coacht, ist Monique Garbrecht-Enfeldt regelmäßig zu Trainingseinheiten in Salt Lake City, wo sie mit ihrem Mann Magnus und den schwedischen Schwiegereltern auch Silvester gefeiert hat. Nach ihren sechs Weltcupsiegen zum Saisonauftakt will sich die schnellste Frau auf den langen Kufen im Olympic Oval den letzten Schliff für die Sprint-Weltmeisterschaften (18./19.1.) in Calgary holen. Vorher stehen noch die Weltcuprennen in ihrer neuen Trainings-Heimat (11./12.1.) auf dem Programm. "Ich freue mich auf die Wettkämpfe, mir geht es im Moment einfach richtig gut. Und das liegt nicht zuletzt an diesem Platz hier", meint Monique Garbrecht-Enfeldt, die vor einem Jahr trotz großer Schwierigkeiten vor den Olympischen Spielen in Salt Lake City überraschend die Silbermedaille holte. |
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